Die FechtEuropameisterschaften in Leipzig sind Geschichte. Wir waren dabei, ob als Volunteers, TV-Experten oder im Leipziger Organisations-Komitee. Informationen, Impressionen und Interessantes zur EM findet ihr unter:

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Europameisterschaften 2010 in Leipzig

 

 

 
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TSG-Fechter/innen überzeugen im Deutschland-Pokal-Finale PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Olaf Wolf   
Montag, 21. Juni 2010

Dass die TSG-Fechter/innen zu den besten Vereinsmannschaften Deutschlands gehören, hat sich bereits herum gesprochen. Um das erneut klar zu stellen, reisten sechs TSG-er/innen gemeinsam mit Team-Chef Mario Franz am vergangenen Wochenende nach Göppingen, um im Finale des „Deutschland-Pokal für Vereinsmannschaften“ erneut darauf hinzuweisen.

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Im Damenflorett gehörten Diana Schulz, Nadine Glasenapp und Lena Lärm zweifelsohne zu den Favoritinnen des Turniers. Bereits zwei Mal holten die TSG-Mädchen den „Cup“ in Form eines Lamms nach Halle. Leipzig, Schkeuditz und Potsdam stellten auf dem Weg in die Finalrunde der besten acht keine ernsthafte Bedrohung dar, wurden teilweise regelrecht „filetiert“. Entsprechend selbstbewusst ging das Trio an die Operation Titel heran. Viertelfinalgegner Oberhausen wurde mit 45:12 in Rekordzeit „zerlegt“, im Halbfinale bezwangen die drei Eislingen 45:37. Erst Finalgegner Mainz machte Schulz und Co. einen Strich durch die Rechnung. „Hinten heraus waren die Mainzer äußerst stark, konnten das Gefecht glücklich für sich entscheiden, wobei sie in der einen oder anderen Situation offensichtlich die Sympathie des Kampfrichters auf ihrer Seite hatten“, berichtet anschließend Team-Chef Mario Franz. 41:45 unterlagen die TSG-Mädchen den Mainzerinnen, konnten sich dennoch über Silber freuen. „Insgesamt sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Rang zwei bestätigt, dass wir bei den Vereinsmannschaften wiederum ganz vorn mitmischen konnten. Die Mädels können auf ihr Ergebnis stolz sein“, fügt Franz hinzu.

Im Herrenflorett wollten Jan Losert, Bernd Stöhr und Eric Braatz endlich den Sprung aufs Podest schaffen. Auch sie waren sicher durch teils klare Siege gegen Köthen, Magdeburg, Schkeuditz, Weida und zuletzt Leverkusen in die Finalrunde eingezogen. Dort war es in der Vergangenheit immer wieder die Vertretung Darmstadts, die einen Podestplatz der Neustädter verhinderte. Diesmal kam es für die drei jedoch anders. Im Viertelfinale schlugen sie das Team aus Stuttgart souverän 45:23, unterlagen im folgenden Halbfinale dem späteren Sieger Burgsteinfurt nur knapp 41:44. Im kleinen Finale setzte sich dann das Team von Mario Franz gegen Oberalster klar mit 45:33 durch und sicherte sich damit einen verdienten Rang Drei. „Endlich sind wir mal nicht im Viertelfinale hängen geblieben. Die Jungs haben konzentriert gefochten und fast wäre sogar Favorit Burgsteinfurt über uns gestolpert. Nach acht Jahren haben wir nun endlich wieder einen Podestplatz erringen können. Das ist doch mal ein gelungener Jahresabschluss“, erklärt der Team-Chef abschließend.     

 
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